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Bürger- und Kulturverein Stuttgart-Birkach e.V.
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Der Vorstand
Matthias Lutz
1. Vorsitzender
Im Asemwald 28
70599 Stuttgart
Tel.: 0711 – 120 20 00
Mobil: 0177 – 140 82 91
lutz.bkv-birkach@gmx.de
Juliane-Caroline Weber
2. Vorsitzende
Im Asemwald 6
70599 Stuttgart
Tel.: 0170-217 94 39
weber.bkv-birkach@gmx.de
Carmen Reichmann
Kassenverwaltung
Michael Haage
Schriftführer
Mitgliedschaft
Werden auch Sie bei uns Mitglied! Ihre Vorteile:
Der Jahresbeitrag beträgt für Einzelpersonen 15,00 € und für Paare 20,00 €. Senden Sie bitte den Mitgliedsantrag und das Sepa-Mandat an den 1. Vorsitzenden.
Volksbank Stuttgart eG
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BIC: VOBADESS
Der Bürger- und Kulturverein Stuttgart-Birkach e.V.
Wer sind wir und was tun wir?
Der Verein wurde 1959 gegründet. Eines der Ziele des gemeinnützigen Vereins sind kommunalpolitische Fragen aufzugreifen, um gemeinsam mit den verantwortlichen Stellen nach Lösungen zu suchen. Wir wollen für alle, die in Birkach wohnen, eine Plattform sein. Hierzu dienen auch die vielfältigen Veranstaltungen sowie unsere Kulturreihe im Festsaal des Nikolaus-Cusanus-Hauses. Wir verstehen uns als politisch unabhängiger Verein mit mehr als 500 Mitgliedern.
Beispiele unserer kommunalpolitischen und sonstigen Aktivitäten:
Unsere Förderer
Sponsoren und Förderer des Vereins und der Kulturreihen
Und natürlich unsere Mitglieder und Besucher unserer Veranstaltungen
Chronik von Birkach
Birkach, das nach einem Birkengehölz benannt wurde, ist wohl in der letzten Rodungszeit im 8. Jahrhundert auf der Urmarkung Plieningen entstanden. In wechselnden Abhängigkeitsverhältnissen gehörte es mit Riedenberg politisch und kirchlich lange zu Plieningen. Die schriftlich überlieferte Geschichte von Birkach beginnt mit der ersten urkundlichen Erwähnung des Ortsnamens um 1140. Damals schenkte der niederadelige Hugo von Plieningen einen Hof und Äcker dem Kloster Hirsau. Über die einstigen Lehnsherren, die Pfalzgrafen von Tübingen, kam Birkach zunächst zum Kloster Bebenhausen und 1478 an die Grafschaft Württemberg.
Wie andere Filderorte hatte Birkach jahrhundertelang unter den Auswirkungen der Kriegsereignisse zu leiden. So wurde 1449 in den Kämpfen der Freien Reichsstadt Esslingen mit Graf Ulrich V. von Württemberg der Ort teilweise niedergebrannt. Den dreißigjährigen Krieg (1618–1648) überlebte nur ein Drittel der einstigen Einwohner. Neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten fanden die Birkacher, als Herzog Carl Eugen 1772 den „Garbenhof“ in Hohenheim seiner Geliebten Franziska schenkte. Die Bauten des Schlosses und des „Englischen Dörfles“ entstanden, und Hohenheim wurde des Herzogs Residenz.
Franziska, der Reichsgräfin von Hohenheim, zuliebe baute der Herzog in Birkach 1780 eine Kirche mit Pfarrhaus und errichtete hier eine selbstständige evangelische Pfarrei. Der erste Birkacher Pfarrer, M. Friedrich Wilhelm Kohler, führte in Birkach den Obstbau ein und gründete 1794 eine „Industrie-Schule“, die erste dieser Art in Württemberg, in der zum Beispiel Handarbeiten gelehrt wurden. Die Fürsorge des Herzogs trug den Bewohnern des Ortes den Necknamen „Herzogskinder“ ein. Vorher nannte man die Birkacher „Blocksitzer“.
1818 verlegte König Wilhelm I. von Württemberg die Landwirtschaftliche Unterrichts-, Versuchs- und Musteranstalt nach Hohenheim. Das gab Arbeitsplätze und neue Anregungen für die Landwirtschaft im ganzen Land. In Birkach selbst wurde 1826 ein neues Rathaus gebaut; dort war auch in zwei Räumen die Schule untergebracht. Birkach dehnte sich um die Jahrhundertwende (19./20. Jahrhundert) aus. In Schönberg entstanden die ersten Häuser, die Vorgänger der heutigen Villensiedlung.
1942 endete die Selbstständigkeit von Birkach. Es wurde nach Stuttgart eingemeindet. Seit 1973 wird der Stadtbezirk, der auch Schönberg beinhaltet, in Personalunion mit Plieningen verwaltet.
Nach dem Zweiten Weltkrieg vergrößerte sich die Bevölkerung. Die Zahl der Einwohner stieg von 1.000 bis auf über 6.500 (Stand Mitte 2018).
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